Manchmal bringen uns die schlechten Dinge, die in unserem Leben passieren, direkt auf den Weg zu den besten Dingen, die uns jemals passieren werden. (Nicole Reed)

Ich persönlich habe entschieden, dass ich nicht mit Menschen arbeite, die lediglich auf ihren eigenen Erfolg aus sind und über die Arbeit mit mir ihr eigenes Ego bedienen - sorry Guys and Girls! 


Ich arbeite in meinen Sitzungen anders. Ich gebe dir keine ungefragten Ratschläge, wie du dich verhalten solltest. Ich leite dich durch einen Prozess, in dem du erkennen kannst, welche Lernerfahrung sich hinter der Situation, in der du gerade steckst, verbirgt. Ich helfe dir zu erkennen, welchen Nutzen dir die Situation bringt, auch wenn sie noch so schmerzlich oder dramatisch erscheint. 

 


Erst wenn dir die Lernerfahrung und der Nutzen klar geworden sind, bist du in der Lage, das Thema anzunehmen und über die Annahme in die Transformation zu gehen. Denn dann bist du nicht mehr im Widerstand, sondern lenkst deine Energie in die Richtung, die für dich bestimmt ist.

 


Warum mache ich das so? Weil meine Definition von Erfolg eine andere ist. Ein Coaching ist nicht dann erfolgreich, wenn meine Klienten das tun, was ich für richtig halte. Solange die Entscheidung "nur" im Kopf gefällt wird, ohne alle Anteile zu integrieren, kann sie nicht von Dauer sein oder ist sie von zu viel Widerstand geprägt. Ein Coaching ist dann erfolgreich, wenn meine Klienten - statt in einem weiteren Experiment einen weiteren Umweg zu gehen - den Sinn in einer Situation erkennen und ich sie aus einem gedanklichen, emotionalen oder mentalen Wirrwarr in die Klarheit führe, die letztlich notwendig ist, um die Transformation auf Zellebene zu ermöglichen.

Und genau so bringe ich das auch meinen Studenten bei. Weil ich auf Selbstermächtigung stehe :-) 

 


 
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